#boostyourfoto ist die neue Kategorie auf FoBo. Jedes Monat wird ein Gastautor ein Foto zu einem selbst gewählten Thema vorstellen und beschreiben. Meine Herausforderung ist es dann ein konträres Foto dazu zu machen oder zu finden um genau dasselbe zu tun. Dies findet frei nachdem Motto Gegensätze ziehen sich an statt. Anschließend findet ihr beides hier und wer nichts versäumen möchte abonniert einfach den Newsletter. 12-Monate – 12-Themen – 24 Fotos. Den Oktober Beitrag kann man hier nachlesen.

April #boostyourfoto

April #boostyourfoto

#boostyourfoto präsentiert im #April wieder ein #Kontrabild Klick um zu Tweeten

 

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Fobo ist stolz darauf im Rahmen von #boostyourfoto den nächsten Beitrag präsentieren zu dürfen:

Sonnenuntergang

 

Sonnenuntergang - Gegensätze

Sonnenuntergang

 

Irgendwann diesen Sommer war ich auf der Suche nach ein paar einfachen Motiven für mein Stockphoto Portfolio, denn Pflanzen und Naturmotive fehlten mir völlig. Gleichzeitig ist so eine Suche auch immer ein kleiner Ausflug, man streift und fährt scheinbar Ziellos durch die Gegend und entdeckt Orte die man so vielleicht niemals aufgesucht hätte. Genau so war es bei diesem einfachen Bild auch. Direkt in der Verlängerung der Anflugschneise unseres Airports hier in Nürnberg erstreckt sich ein großes Anbaugebiet für Gemüse, das Knoblauchsland. Durchzogen mit einigen kleinen Wegen und flach genug um kilometerweit blicken zu können, gleichzeitig kaum frequentiert um ungestört am Abend ein paar Meter laufen zu können.

Wie eingangs erwähnt bin ich nicht der „große Baumfotograf“ und habe wenige Naturmotive in meinem Archiv. Trotzdem fängt dieses Bild gut die Stimmung an jenem Abend ein. Ein warmer Sommerabend an einem ruhigen Platz nur wenig weit entfernt von der Stadt. Es war also weniger das Motiv, als die Stimmung die ich mit diesem Bild für mich konserviert habe.

Natürlich kam das Bild nicht so aus der Kamera. Was ich bei Landschaftsaufnahmen fast immer mache, ist das Entfernen von störenden Objekten. Für mich einer der wichtigsten Arbeitsschritte. So wurden 2 Straßenschilder und einige Begrenzungspfosten entfernt und der Straßenbelag gleich etwas geglättet und einige Löcher digital geteert. Der Rest der Bearbeitung entfiel auf die Anwendung eines Verlaufsfilter und Entfernung von Sensorflecken. Insgesamt 10 Minuten Arbeit.

Würde ich das nächste mal etwas anders machen? Da das Bild nicht geplant war wahrscheinlich nicht. Es war ein reiner Schnappschuss. Hätte ich es geplant, hätte ich sicherlich eine Belichtungsreihe mit höherer Dynamik geschossen, aber kein HDR mit dem typisch übertriebenen Look.

 

Über den Autor

Im Moment liegt mein Blog genau wie mein Flickr Account leider brach, da ich zusätzlich noch einige andere Projekte abseits der Fotografie verfolge. Anfang des nächsten Jahres geht es dann aber wieder dort los. Allerdings in eine andere Richtung mit dem Schwerpunkt auf Menschen und ihre Geschichten. Starline Photography Blog


kontra


Mond

Mond - Gegensätze

Mond

An einem lauen Sommertag mitten im Juli oder war es doch im August, war ich im Oeverseepark unterwegs. Der Abend war bereits in die Nacht übergegangen. Die Beleuchtung im Park erlosch pünktlich um 22 Uhr. Danach herrschte Stille im Park. Nur das dumpfe Geräusch eines Frosches war zu hören. Da man sich mitten in der Stadt befindet war es nicht finster. Die Umgebung war mit ein wenig Licht erhellt. Dennoch konnte man die Sterne erkennen. Der Mond war erst vor kurzem aufgegangen. An diesem Tage war er besonder hell angestrahlt. Die Sonne gab sich alle Mühe ihn, ihren Konkurrenten, mit voller Kraft zu erleuchten. Im Gegensatz zur Sonne ist seine Leuchtkraft nicht so stark, um den Park voll zu erleuchten.

Diese Nacht nutzte ich. Die obige Aufnahme entstand als Langzeitbelichtung. Die Kamera war gen Himmel gerichtet und auf ein Stativ montiert. Die Auslösung erfolgte mittels Fernauslöser. Dadurch konnte ich sicherstellen, dass das Foto stabil aufgenommen wurde. Durch die Langzeitbelichtung kam der Sterneffekt beim Mond deutlich heraus.

In der Bearbeitung wurde der Kontrast verstärkt. Dadurch kommen die Schlüsselelemente im Bild besser zur Geltung. Außerdem wurde die Helligkeit angepasst. Nur so konnte sichergestellt werden, dass der Mond und die Sterne schön leuchten.

Wenn man im Traumland, dieses einzigartige Foto nochmals aufnehmen könnte, dann mit einer kürzeren Belichtungszeit. Die ISO Empfindlichkeit würde ich in jedem Fall von ISO4000 auf mindestens die Hälfte reduzieren. Das Ergebnis würde mit weniger Rauschen wesentlich besser werden. Das Bild wäre zwar nicht perfekt, aber für eine der ersten Nachtaufnahmen ist es dennoch Wert sie der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Über den Autor

Mehr über mich findet ihr auf der Über mich Seite.

Clemens Bauer ist Gründer des Blogs FoBo.at. Er ist ein leidenschaftlicher Hobbyfotograf und macht gerne Fotos von Landschaften, Gebäuden und Tieren.

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