Stephen King ist der Meister unter den Romanautoren. Er hat bis jetzt viele spannende Romane zum Teil auch als Bestseller veröffentlicht und einige davon habe ich regelrecht verschlungen. Die Arena ist das letzte Buch, welches ich von ihm gelesen habe.

Um es gleich vorweg zu nehmen, ich beschreibe hier den Roman „Die Arena“ von Stephen King, dieser hat relativ wenig mit der auf diesem Roman basierenden Serie Under the Dome zu tun. Die Serie weicht bedauerlicherweise extrem von der Romanvorlage ab und beschreibt somit eine eigene Story. Wer aber trotzdem an der Serie interesse hat, kann sich diese auf Amazon Prime jederzeit ansehen.

 

Inhalt

Nun aber zurück zum Roman „Die Arena“ von Bestsellerautor Stephen King. Die Story dieses Buches spielt in der Stadt Chester’s Mill. In diesem kleinen Städtchen kennt jeder jeden. Genau mit dieser Einleitung beginnt der Roman. Der ehemalige Soldat Dale Barbara will die Stadt verlassen. Doch während er sich auf den Weg macht um dem Gemeindegebiet von Chester’s Mill für immer zu entfliehen, kommt auf einmal die Kuppel über die Stadt Chester’s Mill herunter. Danach beginnt die Story ihren Lauf zu nehmen. Die Kuppel verändert das Leben der Menschen in Chester’s Mill von einer Sekunde auf die andere dramatisch. Die Verbindung nach Außen ist abgeschnitten, dennoch gibt es die Möglichkeit durch die Kuppel mit der Außenwelt zu kommunizieren. Diese wird auch genutzt um Kontakt mit dem Militär aufzunehmen und mit anderen Personen außerhalb der Kuppel.

Story

Nun die Geschichte beschreibt anfangs die Bewohner der Stadt Chester’s Mill, was machen, wo sie arbeiten und wer mit wem gut oder schlecht kann. Im Mittelpunkt stehen zum Einen Big Jim Rennie und sein Sohn Junior. Zum Anderen Dale Barbara, Julia Shumway – die Reporterin der lokalen Zeitung- und eine Gruppe von Kindern. Während das Militär unter der Regie des Präsidenten versucht die Kuppel zu zerstören und die Bewohner zu befreien, versuchen die Bewohner der Kuppel die Ursache herauszufinden. Doch vor allem wollen diese nur eines überleben. Innerhalb und außerhalb der Kuppel passieren einige Katastrophen mit verheerenden Ausmaß. Doch der Trieb der Bewohner nicht aufzugeben und alles zu tun um zu überleben ist bemerkenswert. Vor allem auch dann wenn die Situation schon ausweglos erscheinen mag.

Fazit

Es handelt sich hier um ein spannendes und kurzweiliges Buch, in dem viele interessante und unvorhersehbare Wendungen passieren. Die über 1200 Seiten lesen sich sehr einfach und schnell. Außerdem soll die Story auf Gefahren unseres heutigen Umganges mit unserem Planeten aufzeigen und wie Politiker in bestimmten Situationen reagieren. Ich kann „Die Arena“ von Stephen King kann ich nur weiter empfehlen.

 

Clemens Bauer ist Gründer des Blogs FoBo.at. Er ist ein leidenschaftlicher Hobbyfotograf und macht gerne Fotos von Landschaften, Gebäuden und Tieren.

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